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By Prof. Dr. phil. nat. habil. Hans Ernst Schwiete, Dr. Gisela Franzen (auth.)

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Example text

Eine Substitution von A1 3 + durch Fe 3 + oder/und Mg2+ muB den Grad der Dissoziation der H+-Ionen in der Oktaederschicht verandern. Obwohl ein kolloider Elektrolyt nicht vollkommen mit einem loslichen verglichen werden kann, so sei hier doch als Beispiel die Veranderung der Starke der Essigsaure CH 3 COOH beim Ersatz von einem oder mehr H-Atomen durch Cl-, OH- oder CH 3 - angefuhrt. Ebenso nimmt die Starke von NH40H ZU, wenn man ein oder mehrere H-Atome durch CH 3 -Gru pp en ersetzt. Der genaue Zusammenhang zwischen Substitution und Titrationskurve muBte noch studiert werden.

2+ 1st die Oktaederschicht negativ geladen, etwa durch Einbau von Mg oder 2 Fe + (nach Beobachtungen von DE LAPPERENT [42] und NOLL [41] ist dies beim Montmorillonit immer der Fall), so werden die Kationen an der Oktaederschicht adsorbiert, vorausgesetzt, daB die Tetraederschichten keine oder nur sehr geringe negative Ladung besitzen. Die Hydratationsenergie der Kationen ist dann groB genug, um den Zusammenhalt zwischen den Schichtpaketen zu uberwinden; das Mineral quillt bis zum mehrfachen seines Trockenvolumens.

1A10,33) [(OH)',94Si2,99Al,,0,01O)]\ -0,68 + 0,68 Me+ + x \( 'j'lgZ,3SFe II O,26Fe III 0,39 ) ... OR ZSJ. Z ,BO A1 1,Z0 0 10 r( ) - S"':rukturformel Hector, Kcdif. Hectod< 2. 2. 1. zen i 6g C) (1 ~ 665 c) 1 0, 3 (P 2 0 5 ) 9,8 (P205) (1 (1 ;~g C) 30 >35 >35 > 30 > >J[J > 30 10 4 (110~ C) (P 2 OS) 10,0 10 1 (110 0 0) (1 ;g02 0) (110 0 C) 1C 0 10 J (110~ 0) 10,3 >35 >35 >30 >30 >30 >30 14,4 14,3 10,5 lC ,4 10,3 10,1 2 H2O unter <+ Ii! m P.

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